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Du, Schreibender, sei ein Filmstar mit deinen Macken...

>>> Geschrieben am 15 Oktober, 19:56 von Knut Brockmann

In Anlehnung an die ersten Worte von Q’s Vortrag in dem erstgenannten Film weiter unten, biete ich Euch zwei Filme mit großartiger Verwendung des Symbols des selbstgeschriebenen Romans als Spiegel der eigenen Seele. In Wonder Boys von Curtis Hanson, in dem der Hauptcharakter Grady Tripp (Michael Douglas) sein Werk auch nach weit über 2000 Seiten nicht beenden kann, und in Sideways von Alexander Payne, in dem der Englischlehrer Miles Raymond (Paul Giamatti) sein kompliziertes Werk nicht an den Verlag bringen kann, was er zur Ausrede zu mehr Depression verwendet, wird dieses “device” angewendet.

Beide Filme seien hier noch einmal hervorgehoben, sie sind wirklich jeder auf seine Art genial und verschroben. Wie ein guter Roman, nur ganz filmisch.

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